Ausraster und das Ende der Beziehung

Eine Verhaltensweise die sehr häufig zum Ende einer Beziehung führt (oder ihn zumindest auf Distanz hält) ist „emotional unangemessenes Verhalten“. Im Klartext: Ausraster! Im Duden wird als Definition für Ausraster „Durchdrehen, die Nerven verlieren“ angeführt.

Es gibt nur wenige andere Verhaltensweisen die als so typisch unweiblich gelten wie ausrasten!

Wird Frauen doch von klein auf beigebracht immer sanftmütig und lieb zu sein. Hinzukommt, dass Frauen eigentlich auch von Natur aus weit weniger aggressiv sind als ihre männlichen Artgenossen.

Wenn Frauen ausrasten bekommt das Ganze einen besonders schlechten Beigeschmack!

Psychologen reden in diesem Fall von unterdrückten Emotionen. Häufig hat sich Frust, Wut und Enttäuschung schon über Wochen aufgebaut. Insbesondere Frauen stehen unter einer hohen Doppelbelastung und wollen immer allem gerecht werden.

Gerade wenn diese „Ausraster“ an einem öffentlichen Ort (oder generell im Beisein anderer Menschen) passieren muss genau hingeschaut werden. Oft hat sich der große Knall schon tagelang vorher angekündigt! Wie konnte es soweit kommen konnte?

Dabei macht es keinen Unterschied, ob Verwandte oder Fremde anwesend sind!

Wenn der eigene Partner so eine Explosion mitbekommt wird es jedoch schwierig. Während Frauen dieses Ereignis häufig als einmaligen „Ausrutscher“ bewerten hinterlässt es bei Männern erhebliche Spuren. Kein Wunder, Türen knallen, Gegenstände werfen, schreien etc. ist unweiblich. Studien zeigen, dass der offene Umgang mit Wut bei Männern weitestgehend akzeptiert wird, während eine Frau grundsätzlich Ihren Status verliert!

Gerade wenn so ein Verhalten am Anfang einer Beziehung passiert kommt es häufig zu ernsthaften Komplikationen.

Warum das so ist werden wir die nächsten Tag ausführlich erläutern!

 

Euch einen schönen Tag!

Brit Rubin